In diesem Artikel klären wir über wichtige Rechtsfragen zum kommenden Weihnachtsfest und zum Ende des Jahres 2025 auf. Es geht vor allem um Regeln zur Arbeitszeit und um Fragen zur Sonderzahlung am Jahresende (z. B. “Weihnachtsgeld”).
WeiterlesenDie Handwerkskammer verschickt aktuell vermehrt Schreiben bezüglich einer angeblichen verpflichtenden Eintragung in die Handwerksrolle für Händler im Lebensmittelbereich. Wir lehnen diese Auffassung ab.
WeiterlesenWir haben für Sie die wichtigsten arbeitsrechtlichen Änderungen im Jahr 2025 zusammengefasst.
WeiterlesenDie folgenden z.Zt. gültigen tarifvertraglichen Daten dienen der ersten Orientierung für die Personaleinsatzplanung im Jahre 2025.
WeiterlesenAb dem 1. Januar 2025 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 12,82 Euro pro Stunde. Infolgedessen erhöht sich auch die Verdienstgrenze für Minijobs auf 556 Euro. Diese Anpassung erfolgt, weil bei der Mindestlohnerhöhung im Jahr 2022 festgelegt wurde, dass die Verdienstgrenze dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt ist.
WeiterlesenPrivate und öffentliche Arbeitgeber sind gemäß § 154 Abs. 1 SGB IX verpflichtet, mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Diese Vorgabe betrifft Unternehmen mit einem jahresdurchschnittlichen Personalbestand von mindestens 20 Arbeitsplätzen.
WeiterlesenIn diesem Merkblatt erfahren Sie, auf welche Besonderheiten es beim Thema Arbeitszeit sowie Sonderzahlungen (z. B. Weihnachtsgeld) gibt und worauf Sie dabei achten sollten.
WeiterlesenHinweise für die Einstellung von Schülern und Studierenden als Aushilfskräfte in der Ferienzeit.
WeiterlesenDie aktuellen Tariftabellen 2023-2026 stehen als Download zur Verfügung sowie die Ausführungen betreffend die Zahlung der tariflich vereinbarten Inflationsausgleichsprämie.
WeiterlesenSeit dem 1. April 2024 ist der Konsum von Cannabis in Deutschland legalisiert. Dies hat auch Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis.
WeiterlesenAngesichts der weiter andauernden Blockade der Tarifrunde im hessischen Einzelhandel empfiehlt der Handelsverband Hessen den tarifgebundenen Handelsunternehmen nun erneut eine Entgelterhöhung ohne Tarifabschluss.
WeiterlesenAbmahnung. Immer wieder ein Thema für unsere Mitglieder. Schon die Frage nach dem “ob” bringt manche ins Grübeln. Natürlich ist es sinnvoller, zunächst das Gespräch zu suchen und auf Fehler hinzuweisen. Was aber, wenn immer wieder die gleichen Fehler passieren? Hier kann eine Abmahnung als Erinnerungshilfe dienen.
WeiterlesenIm laufenden Kalenderjahr nicht in Anspruch genommener Bildungsurlaub kann auf das Folgejahr übertragen werden. Die Übertragung ist bis spätestens zum 31. Dezember des laufenden Jahres in Textform gegenüber der Beschäftigungsstelle zu erklären.
WeiterlesenDer Beweiswert von (Folge-)Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen kann erschüttert sein, wenn der arbeitsunfähige Arbeitnehmer nach Zugang der Kündigung eine oder mehrere Folgebescheinigungen vorlegt, die passgenau die Dauer der Kündigungsfrist umfassen, und er unmittelbar nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine neue Beschäftigung aufnimmt.
WeiterlesenDas Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seiner Entscheidung vom 18.10.2023 die rechtlichen Folgen zur Arbeit auf Abruf nochmals bestätigt, nach denen ohne vertragliche Regelung 20 Wochenarbeitsstunden als vereinbart gelten. Allein eine gewisse Regelmäßigkeit abgerufener Stunden begründet grundsätzlich keine Abweichung von der gesetzlichen Regelung.
WeiterlesenDas Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat in seiner Entscheidung vom 28.11.2023 darauf hingewiesen, dass ein Arbeitszeugnis nicht ordnungsgemäß ausgestellt ist, wenn es nur mit einem Firmenstempel und nicht mit dem Briefkopf des Arbeitgebers bzw. der Arbeitgeberin versehen ist.
WeiterlesenDer gesetzliche Mindestlohn wird künftig wie folgt angehoben: 12,41 € brutto je Zeitstunde zum 1. Januar 2024 und 12,82 € brutto je Zeitstunde zum 1. Januar 2025, also jeweils um 41 Cent. Damit steigt auch zum 01.01.2024 die Grenze der Geringfügigen Beschäftigung auf € 538,- monatlich, ab 01.01.2025 auf € 556,- monatlich.
WeiterlesenEin Betriebsrat darf Auskunft über die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten im Betrieb sowie deren konkrete Namen verlangen. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden. Anders könne der Betriebsrat seine Aufgaben nicht wahrnehmen.
WeiterlesenIn Arbeitsverträgen oder im direkten zeitlichen Zusammenhang mit Sonderzahlungen lassen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber den Arbeitnehmenden häufig die zusätzliche Information zukommen, dass es sich um eine freiwillige Leistung ohne Rechtsanspruch für die Zukunft handelt. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat die Anforderungen an einen solchen Freiwilligkeitsvorbehalt bei Sonderzahlungen in arbeitsvertraglichen Klauseln nun verschärft.
WeiterlesenDer Tarifpolitische Ausschuss des HDE (TAPO) eine sogenannte „Verbandsempfehlung“ für tarifgebundene Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beschlossen.
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